Der Volvo 123 GT hat die Rallye Gene bereits in sich. Daraus ein richtiges Sportgerät zu machen, das war das Ziel.

Wir haben den Wagen teilzerlegt und bis auf das Blech runtergeschliffen. Dies war eine perfekte Basis für einen Lackneuaufbau. Dabei wurde auf Korrosionsschutz höchsten Wert gelegt.
Die Technik wurde komplett überholt. Unter anderem wurde ein Volvo R Sport Fahrwerk verbaut und die Achslenker mit PU Buchsen ausgerüstet. Motorseitig kam ein sogenannter Stage 1 „Frisiersatz“ (das hiess damals tatsächlich so) zum Einsatz. Dieser umfasst eine Doppelweber Vergaseranlage und einen Fächerkrümmer sowie weitere motorinterne Zutaten.

Selbstverständlich wurde das Kühlsystem neu aufgebaut und um einen Oelkühler erweitert.

Damit auch gröbere Pisten problemlos gemeistert werden können wurde ein robuster Unterfahrschutz montiert.

Der originale Benzintank weist ein relativ bescheidenes Fassungsvermögen auf, weshalb wir einen long range Tank verbaut haben, welcher gut geschützt im Kofferraum Platz findet.

Im Innenraum haben wir neue Schalensitze mit 6 Punkt Gurten sowie die nötigen Rallyehelfer wie Tripmaster, Beleuchtung etc. eingebaut.

Selbstverständlich sind die 145PS sowie sämtliche relevanten Änderungen von der MFK abgenommen und eingetragen.

Der Volvo 123 GT kann jetzt bei Rent a Classic gemietet werden und trägt da den Namen „Hägar“.

 

Dieses Citroen DS Cabriolet ist ein Nachbau auf Basis einer Limousine und wies diverse technische Mängel auf. Massive LHM Leckage, Benzinleckage, Kühlwasserleckage, Schaltprobleme, Elektrik etc.

Die LHM Leckage war auf ein Grundproblem des Umbaus zurückzuführen. Es wurden ein Handschaltgetriebe anstelle der Halbautomatik und ein Vergasermotor anstelle des Einspritzers eingebaut. Das kann  man machen, man muss aber die entsprechenden Änderungen am Hydrauliksystem korrekt durchführen. Und genau da war das Problem. Infolge falscher Leitungsbelegung haben die Federzylindermanschetten Druck erhalten und sind geplatzt.

Die Kühlwasserleckage der Wasserpumpe hat die Bremsbeläge ins Verderben gerissen.

Schlussendlich wurde die Drucküberschneidung der Servolenkung korrekt eingestellt.

Das Fahrzeug fährt sich nun wunderbar und bereitet dem Besitzer Freude.

Dieser Jensen Interceptor MkIII S4 wurde bei MADmotors umfangreich instandgesetzt. Bremsen, Servolenkung, Elektrik, Vergaser, diverse Themen mussten abgearbeitet werden damit das Fahrzeug zuverlässig funktioniert und dem Besitzer die Freude bereitet welche er erwartet.

Die Jaguar E Type Hinterachskontruktion im separaten Hilfsrahmen ist legendär. Allerdings ist die Reparatur vorallem infolge Wartungsmangel etwas aufwändiger. Bei diesem Jaguar E wurden die Bremsscheiben und Zangen ersetzt. Selbstverständlich gehört auch ein penibles Ausdistanzieren der Sättel und das Kontrollieren des Radsturzes dazu.